Die Lions Filmnacht zeigt “Metropolis” – das Meisterwerk der Filmgeschichte meets Livemusik – Deutscher Stummfilmklassiker live vertont – Einmalige Aufführung aus dem UNESCO Weltdokumentenerbe

Für Freitag den 15. November um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) lädt Sie unser Club zur Lions Filmnacht in das neugebaute Logistikzentrum der Firma OMEGA Blechbearbeitung AG ein.

Der bekannteste deutsche Stummfilmklassiker meets Live-Music. Wir zeigen Ihnen den deutschen Filmklassiker "Metropolis", ein Film der zum UNESCO Weltdokumentenerbe gehört, das Meisterwerk von Fritz Lang, der teuerste deutsche Stummfilm, der Science Fiction Stummfilmklassiker schlechthin. Neugierig ? Nutzen Sie vorstehende Verlinkungen! So viel sei verraten - es geht um arm und reich, es geht um Metropolen, es geht um Arbeitsroboter, es geht um Maria und es geht um die Liebe.
Wir präsentieren Ihnen dieses Meisterwerk der Filmgeschichte in in einer außergewöhnlichen Aufführung mit musikalischer Begleitung durch den bekannten Leipziger Jazz-Pianisten Stephan König der u.a. bereits mit Jazz-Legende Uschi Brüning und Nigel Kennedy zusammengearbeitet hat. König wird auch als Jazz-Guru von Leipzig bezeichnet.

Mit dieser Activity wollen wir wieder einen guten Zweck fördern. Aus dem Erlös der Veranstaltung werden wir das Europäische Gymnasium und die Oberschule in Waldenburg bei der Anschaffung von Werkzeugen und digitalen Messmitteln für den Unterricht unterstützen.
Alle Erträge gehen ungekürzt an diesen Zweck und kommen unmittelbar den Schülern zugute.

Einlass ab 18:00 Uhr. Der Zugang erfolgt über die Paul Seydel Straße 12. Die Aufführung beginnt um 19:00 Uhr. Mit dem Eintritt von 5,00 Euro/Person unterstützen Sie den guten Zweck der Veranstaltung.
Für Ihr leibliches Wohl vor und während der Veranstaltung ist gesorgt. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie als Gäste begrüßen dürften.

Parkplätze stehen im Umfeld ausreichend zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen den Parkplatz Paul-Seydel-Str., den Parkplatz Sachsenstraße/Ecke Querstraße und die Parkmöglichkeiten entlang der Sachsenstraße zur Nutzung. Auch der firmeneigene Parkplatz an der Weststraße steht den Besuchern zur Verfügung. Für ältere und behinderte Personen halten wir eine begrenzte Anzahl von Parkmöglichkeiten unmittelbar auf dem Werksgelände vor dem Logistikzentrum der OMEGA Blechbearbeitung AG (Zufahrt über die Paul-Seydel-Str. 12) vor.

Karten können Sie bereits ab 18. Oktober im Vorverkauf erwerben. Vorverkaufstellen finden Sie u.a. in folgenden Einrichtungen:
- Parkschänke Limbach -Oberfrohna
- Bosch Service Bernhard, Marktstraße
- Augenoptik Hörakustik Grundmann, Bachstraße
- Fitnessstudio FIT, Pestalozzistraße
Natürlich können Sie Karten auch ganz einfach per Email über unser Kontaktformular auf dieser Website reservieren.

METROPOLIS - mit freundlicher Unterstützung der Murnau Stiftung.

Unser Pianist im Portrait:
Stephan König wurde 1963 in Berlin geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und arbeitet seither freischaffend. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD-, Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika, Südamerika und durch viele Länder Europas. Auftrags-Kompositionen schrieb er unter anderem für das Gewandhaus Leipzig, die Oper Leipzig, das Akademische Orchester Leipzig und den MDR. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete „LeipJAZZig-Orkester“ und seit 2007 das Kammerorchester „Artentfaltung“.

  • Drama aus dem Jahre 1925 - 1926
  • Deutsche Erstaufführung: 10.01.1927
  • Länge: 4174m 153min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Erich Pommer
  • Regie: Fritz Lang
  • Drehbuch: Thea von Harbou
  • Autor: Thea von Harbou
  • Kamera: Karl Freund, Günther Rittau
  • Musik: Gottfried Huppertz
  • Bauten: Otto Hunte, Erich Kettelhut, Karl Vollbrecht
  • Darsteller:
    Alfred Abel als Johann Fredersen
    Brigitte Helm als Maria /Der Maschinenmensch
    Rudolf Klein-Rogge als Rotwang, der Erfinder
    Gustav Fröhlich als Freder, Fredersens Sohn